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Antiquariat Andreas Moser e.U.

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Faksimiles

Aesop:

Aesopus - Vita et Fabulae. Der Ulmer Aesop von 1476/77. - Aesops Leben und Fabeln sowie Fabeln und Schwänke anderer Herkunft. Herausgegeben und ins Deutsche übersetzt von Heinrich Steinhöwel. Kommentarband von Peter Amelung. 2 Bände (Faksimile und Kommentarband).
Ludwigsburg, Edition Libri illustri, 1992/95. 550 SS.; 84 SS. Mit 191 kol. Holzschnitten im Text. Folio. Blindgepr. Oldr.bd. und Okart.
(Katnr: 17419)


Faksimile-Ausgabe der Inkunabel im Originalformat nach dem Exemplar der Bibliothek Otto Schäfer nach der Ausgabe Ulm 1476. - Eins von 800 (ges. 880) Exemplaren. - Neupreis € 2490.--

€ 980


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Amman. - Lemmer, Manfred:

Jost Ammans Frauentrachtenbuch. Faksimile der Ausgabe Frankfurt 1586. Faksimileband und Begleitheft.
Leipzig, Insel Verlag, 1971. 30 SS., 1 Bl. Mit 122 farbigen Holzschnitten. Oldr.bd. und Obrosch. in OSchuber.
(Katnr: 20372)


€ 75


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Schedel, Hartmann:

Register des buchs der Croniken und geschichten mit figure und pildnussen von anbeginn der welt bis auf dise unnsere Zeit. Repring der Ausgabe Nürnberg 1493.
München, Kölbl, 1975. 10 nnum. Bll., CCLXXXVI Bll., 2 Bll. Mit unzähligen Holzschnitten nach der Originalausgabe. Folio. Okst.
(Katnr: 26118)


Reprint der berühmten Schedel´schen Weltchronik.

€ 44


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Zwettl.

"Bärenhaut". Liber Fundatorum Zwetlensis Monasterii. Vollständige Faksimile-Ausgabe im Originalformat der Handschrift 2/1 des Stiftsarchivs Zwettl. Codices Selecti - Facsimile VIl. LXXIII - Commentarium Vol. LXXIII*. Faksimileband und Kommentarband in 2 Bänden.
Graz, ADEVA, 1981. 394 SS.; 138 SS. Mit 1 ganzs. Miniatur auf Goldgrund, zahlreichen goldunterlegten Initialen und Medaillons sowie einigen Federzeichnungen. Imp.-Folio. und 4°. Schweinslederband im Stil d.Zt. und Opbd.
(Katnr: 31846)


Die Entsteheungszeit dieser berühmten Handschrift im Kloster Zwettl geht auf die Jahre 1327/28 zurück. Im Mittelpunkt dieser Darstellung steht die Stifterfamilie des Klosters Zwettl, die Kuenringer. Die Zisterzienser erhielten mit dieser Handschrift ein wertvolles und unentbehrliches Buch.In historischer wie kunsthistorischer Sicht gehört es zu den wichtigsten österreichischen Quellen des beginnenden 14. Jahrhunderts. Das überaus reichhaltige Quellenmaterial gibt nicht nur Aufschluss über die Geschichte des Klosters selbst, sondern darüber hinaus auch über die Herrschafts- und Besitzgeschichte Österreichs. Der schon früh geläufige ASusdruck "Bärenhaut" für das Zwettler Stifterbuch leitet sich von seinem Einband ab, der allerdings nicht, wie man zunächst vermuten könnte, aus der Haut eines Bären gefertigt war, sondern aus der eines männlichen Schweins, das auch unter den Namen "Saubär" bekannt war. Der Kommentarband mit einigen Abbildungen auf Tafeln und einer Falttafel.

€ 880


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Gottfriedt, Johan Ludwig:

Newe Welt Und Americanische Historien. Inhaltende Warhafftige und volkommene Beschreibung Aller Welst-Indianischen Landschafften, Insulen,... Faksimile-Ausgabe des 1631 im Verlag von Matthäus Merian d. Ä. in Frankfurt erschienen Werkes "Newe Welt..." von Johann Ludwig Gottfried.
Stuttgart, Fackelverlag, 1980. 6 Bll., 562, 72 SS. Mit zahlreichen Abbildungen im Text und mehreren Falttafeln. Folio. Oldr.bd.
(Katnr: 32289)


Eins von 2000 num. Exemplaren. - Schönes Exemplar.

€ 88


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Maximilian I.

Kaiser Maximilians Theuerdank. Faksimile-Ausgabe der Originalausgabe von 1517. Mit Kommentar und Beiträgen von Heinz Engels, Elisabeth Geck und H.Th. Musper. Faksimile- und Kommentarband.
Plochingen, Müller und Schindler, 1968. 40 SS. (Kommentarband). Mit zahlreichen Illustrationen nach Holzschnitten der Ausgabe 1517. Folio. Ogln. (Faksimile) und Okart. (Kommentar) in OSchuber.
(Katnr: 34515)


Maximilian I. (1459 - 1519) dt. Kaiser. "Der letzte Ritter", war "erwählter" (d.h. nicht in Rom gekrönter) römischer Kaiser und Verfasser seines bekannten autobiographischen Buches "Weisskunig". - Schutzumschläge mit kleinen Randeinrissen, ansonsten schönes Exemplar.

€ 110


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Serra, Luigi:

Theatrum Sanitatis. Codice 4182 della R. Biblioteca Casanatense. L´arte nel "Theatrum Sanitatis" della R. Bibliotheca Casanatense, il costume, l´opera dei vari minatori, affinita e differenze dai "Tacvinum Sanitatis" di Parigi e di Vienna, fonti, lo stile, l´eta cui appartie Faksimileausgabe. 2 Bände.
Roma, Libreria dello Stato, 1940. 523 SS.; 2 Bll. Mit 34 Farbtafel im Tafelband und 209 ganzs. Abbildungen auf Tafeln sowie 36 Textabbildungen. Gr.-Folio. Ogln.bde. mit Deckelschild.
(Katnr: 36259)


Eins von 500 num. Exemplaren. -Die Illustrationen entstammen dem botanischen Teils des Codex Casanatense, einem kostbaren Werks lombardischer Miniatoren des 15. Jahrhunderts. - Die Laschen des Tafelbandes sind lose.

€ 400


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Cheselden, William:

Osteographia, or the Anatomiy of the Bones. Faksimileausgabe der Originalausgabe, London 1733. Mit einem Einführungsheft in deutscher Sprache.
Stuttgart, Edition Medicina Rara, o.J. (um 1970). 22 SS. (Begleitheft). Mit zahlreichen Textillustrationen und 56 Tafeln nach Kupferstichen der Ausgabe 1733. Imp.-Folio. Ill.Ohln.bd. mit OSchuber.
(Katnr: 36760)


Eins von 2500 num. Exemplaren. - William Cheselden (* 19. Oktober 1688 in Somerby, Leicestershire; - 10. April 1752 in Bath, Somerset) war ein englischer Chirurg, Urologe and Anatom, der großen Anteil an der Etablierung der Chirurgie als medizinische Wissenschaft hat. 1733 veröffentlichte er Osteographia or the Anatomy of Bones (deutsch:Osteologie oder die Anatomie der Knochen), die erste vollständige und korrekte Beschreibung der Anatomie des Menschlichen Skeletts. - Schuber gebleicht und etwas bestoßen.

€ 130


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Eustachius, Bartholomaeus:

Tabulae Anatomicae. Praefatione, notisque illustravit, ac ipso suae bibliothecae dedicationis die publici juris fecit J.M. Lancisi. Faksimile nach der Erstausgabe durch G.M. Lancisi, Rom, Gonzaga, 1714. Faksimileband und Begleitheft.
Stuttgart, Edition Medina Rara, o.J. (um 1972). 24 SS. (Begleitheft) Mit zahlreichen anatomischen Abbildungennach der Ausgabe 1714. Folio. Ohldr.bd. mit Rt. und OSchuber.
(Katnr: 36763)


Eins von 2300 handschriftlich num. Exemplaren. - Bartholomäus Eustachius (geb. zu Beginn des 16. Jh., gest. 1574) war Leibarzt des Herzogs von Urbino, später Stadtarzt in Rom und Prof. der Anatomie am Studio della Sapienza. Hirsch / Hübotter nennen ihn einen »der grössten Anatomen ... die je gelebt haben. Dieser Ruhm gebührt ihm ... wegen der vielen Richtigstellungen und Entdeckungen, gebührt ihm als erstem vergleichenden Anatomen.« Die Kupferplatten zu seinem Werk waren bis ins 18. Jh. verschollen, dann entdeckte der päpstliche Leibarzt Lancisi sie bei den Erben des Eustachius; da kein erläuternder Text aufgefunden wurde, gab Lancisi die Tafeln mit einem von ihm verfassten Kommentar heraus. - Hirsch / Hübotter II, 447f.

€ 68


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Johannes de Ketham:

Fasciculus medicinae. Faksimile nach der Ausgabe Venedig 1495.
Stuttgart, Edition Medicina Rara, o.J. (1978). 40 nnum. Bll. Mit 10 Illustrationen nach den Holzschnitten der Ausgabe 1495. Folio. Ohlr.bd. mit OSchuber.
(Katnr: 36766)


Eines von 2300 num. Exemplaren. - Fasciculus Medicinae ist ein "Bündel" aus sechs unabhängigen und ganz anders mittelalterlichen medizinischen Abhandlungen. Die Sammlung, die nur in zwei Handschriften (Abschriften) bestand, wurde zum ersten Mal im Jahre 1491 in lateinischer Sprache gedruckt und kam in zahlreichen Ausgaben in den nächsten 25 Jahren. Da Johannes de Ketham , der deutsche Arzt routinemäßig mit dem Fasciculus verbunden war, war weder der Autor noch nicht einmal die ursprünglichen Compiler, sondern lediglich ein Eigentümer eines der Manuskripte. Die Themen der Abhandlungen decken ein breites Spektrum von mittelalterlichen europäischen medizinischen Wissens und der Technik, einschließlich Astrologie , Aderlass , der Behandlung von Wunden, Pest , anatomische Präparation und die Gesundheit von Frauen. Die bemerkenswerten Abbildungen umfassen: eine Urin -Chart, ein Diagramm der Adern für Aderlass , eine schwangere Frau, Wound Man , Disease Man und Man Zodiac . - Schuber etwas verstaubt.

€ 68


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Sömmering, Samuel Thomas von:

Abbildungen des menschlichen Hoerorgans (1806). - Abbildung der menschlichen Organe, des Geschmacks und der Stimme (1806). - Abbildungen der menschlichen Organe des Geruchs. Faksimileausgaben der Erstausgaben Frankfurt, Varrentrapp und Wenner, 1806/1809. 3 Bände und ein Begleitheft.
Stuttgart, Edition Medicina Rara, o.J. (um 1970). 6, 26 SS (Begleitheft). Mit zahlreichen Abbildungen auf Tafeln nach den Originalvorlagen. Gr.-Folio. Obrosch. mit OSchuber.
(Katnr: 36762)


Eins von 2500 num. Exemplaren. - Samuel Thomas Soemmerring, seit 1808 Ritter von Soemmerring, auch Sömmerring (* 28. Januar 1755 in Thorn; - 2. März 1830 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Anatom, Anthropologe, Paläontologe und Erfinder. Soemmerring entdeckte den "gelben Fleck" in der Netzhaut des menschlichen Auges. Seine Untersuchungen über das Gehirn und das Nervensystem, über die Sinnesorgane, über den Embryo und dessen Fehlbildungen, über den Bau der Lungen, über die Brüche etc. machten ihn zu einem der bedeutendsten deutschen Anatomen. - Schuber minimal verstaubt.

€ 60


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Leonardo da Vinci:

Codices Madrid. Tratados varios de Fortification Estatica y Geometria Escrito en Italiano. Codex Madrid I und II der Natioanalbibliothek Madrid. Transkription und Kommentar von Ladislao Reti. Übersetzung von Gustav Ineichen, Friedrich Klemm, Ludolf von Mackensen u.a. Faksimile-Ausgabe. 2 Faksimile-Bände und 3 Kommentarbände in 5 Bänden.
Frankfurt, Fischer, 1974. 190 Bl. 157 Bl. 160 S. 23,5x17 cm, 532, 332 SS. Mit vielen Zeichnungen in den Faksimile-Bänden. Gr. 8°. Rote Oldr.bde. mit Rt. und Rückenvergoldung in O.-Kassette.
(Katnr: 41774)


Dekorative limitierte Faksimile-Ausgabe in Ganzleder nach den Originalhandschriften Leonardo da Vincis.

€ 400


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Merian, Matthäus:

Topographia Germaniae. Faksimileausgabe nach den Originalausgabe (1643 - 1675), jeweils mit Nachwort und Verzeichnis der Ansichten. Herausgegeben von Lucas Heinrich Wüthrich. 16 Bände. (Ohne Registerband).
Kassel und Basel, Bärenreiter Verlag, 1960 ff. Jeder Band mit unzähligen Abbildungen, z.T. gefalt. Tafeln nach den Kupferstichen der Originalausgaben. Folio. Opbde. mit OUmschlag.
(Katnr: 42159)


Enthält: I. Schweiz. - II. Schwaben. - III. Elsaß. - IV. Bayern. - V. Rheinpfalz. - VI. Mainz-Trier-Köln. - VII. Hessen. - VIII. Westfalen. - IX. Franken. - X. Österreich. - XI. Böhmen-Mähren-Schlesien. - XII. Obersachsen. - XIII. Brandenburg-Pommern. - XIV. Niedersachsen. - XV. Braunschweig-Lüneburg. - XVI. Niederlande-Burgund. - Ohne Registerband.

€ 600


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Zwölfbrüderstiftung.

Das Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung zu Nürnberg. Deutsche Handwerkerbilder des 15. und 16. Jahrhunderts. Herausgegeben von Wilhelm Treue, Karlheinz Goldmann, Rudolf Kellermann, Friedrich Klemm u.a. Text- und Tafelband in 2 Bänden.
München, Bruckmann, 1965. 156; 275 SS. Textband mit 45 Abbildungen, davon 2 in Farben und 28 faksimilierten Seiten aus der Hausordnung der Stiftung sowie ein Stammbaum. Tafelband mit 335 Abbildungern, davon 64 farbig. Folio. Ogln.bde. mit OUmschlag und OSchuber.
(Katnr: 42206)


€ 80


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Bibel.

Vorauer Volksbibel. Vollständige Faksimileausgabe im Originalformat des Codex 273 aus dem besitz der Stiftsbibliothek Vorau. Mit Interimskommentar von Ferdinand Hutz. 4 Faksimilebände und 4 Kommentarbände in zusammen 8 Bänden.
Graz, ADEVA, 1991. Mit zahlreichen farbigen, faksimilierten Farbillustrationen. Gr.-Foliio. Oldr.bde. und Opbde. (Kommentare)
(Katnr: 42693)


Das ausgehende Mittelalter war von großen geistigen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen gekennzeichnet. Diese spiegeln sich auch in den Handschriften jener Zeit wider, die als hervorragende Dokumente der kulturellen Entwicklung gelten können. Eine besondere Stellung kommt in diesem Zusammenhang den Historienbibeln zu. In ihnen wurden die biblischen Erzählungen durch profanhistorische und philosophische Exkurse zu einer Art mittelalterlicher Universalgeschichte, die von der Schöpfung bis zum Jüngsten Gericht reichte, ausgebaut. Wo das biblische Geschehen historische Lücken aufwies, schloß man diese unter Heranziehung apokrypher Schriften, Legenden und weltlicher Geschichtswerke. In der Sprache des Volkes verfaßt, erfüllten die Historienbibeln somit einerseits die Forderung nach religiös-erzieherischer Erbauung, dienten andererseits zugleich aber auch weiten Teilen der Bevölkerung als einzig zugängliches Geschichtsbuch. Unter den rund 100 deutschsprachigen Historienbibeln nimmt die Vorauer Volksbibel in künstlerischer Hinsicht unbestritten den höchsten Rang ein. Insgesamt 559 (!) Miniaturen begleiten den in einer baierisch-österreichischen Mundart verfaßten Text und belegen einmal mehr die starke Bilderfreude des Spätmittelalters. Die in leuchtenden Aquarellfarben kolorierten, mit großer Kunstfertigkeit ausgeführten Federzeichnungen gewinnen ihren unverwechselbaren Reiz durch eine starke Expressivität. In den von innerer und äußerer Bewegtheit erfaßten Figuren zeigen sich bereits erste Ansätze zu einer Charakterisierung und Individualisierung - Stilmerkmale, nach denen man in der "hohen Kunst" dieser Zeit noch vergeblich sucht. Dienten die Miniaturen ursprünglich in erster Linie dazu, die Texte zu interpretieren und zu illustrieren, so erfüllen sie für den heutigen Betrachter eine weitere Funktion: Sie dokumentieren das mittelalterliche Leben auf vielfältige Weise. Durch die Federzeichnungen wird die Vorauer Volksbibel so auch zu einer nahezu unerschöpflichen Quelle für die Kostüm- und Realienkunde ihrer Entstehungszeit. Der Text der Vorauer Volksbibel wurde sehr sorgfältig im Schrifttyp der österreichischen Bastarda ausgeführt. Diese Buchschrift ist auch für den in Paläographie Ungeübten ohne größere Schwierigkeiten zu lesen. Für die Kapitelüberschriften und die auf den Recto-Seiten eingetragenen Buchangaben wurde die Farbe Rot gewählt, die Initialen sind in Rot und Blau gegeben. Kleine rote Striche, die dem Buchstabenkörper folgen und diesen dann und wann auch durchschneiden, sorgen zusätzlich für eine farbige Abwechslung im Text. Von äußerster Seltenheit ist die Tatsache, daß die Vorauer Volksbibel auf den Tag genau datiert werden kann. Auf fol. 447v findet sich eine entsprechende Eintragung des Schreibers: "Also hat ein endt dy wibel dy alt ee vnd ein tail der newen ee vnd ist geendt waren in vigilia omnium sanctorum anno domini M °CCCC °67". Der Tag der Fertigstellung war demnach der 31. 10. 1467. Der Name des Schreibers ist uns nicht überliefert. Mit größter Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei ihm um einen in religiösen Belangen wohlunterrichteten, im süddeutschen Raum ansässigen Geistlichen. Auf welche Weise die Handschrift den Weg nach Vorau gefunden hat, ließ sich bis heute nicht genau feststellen. Ihre erste Nennung dort fällt in das Jahr 1733. Spätestens seit damals befindet sie sich im Besitz des Stiftes und gehört zu dessen größten Kostbarkeiten. Das Faksimile entspricht bis ins kleinste Detail dem Original. Die für die Realisierung der getreuen Wiedergabe notwendigen Aufnahmen erfolgten direkt am Original im Chorherrenstift Vorau. Für die Herstellung der Druckvorlagen wurde modernste Laser-Scannertechnik eingesetzt, die eine Kontrolle aller einzelnen Farbwerte in jeder Phase der Realisierung ermöglichte. Jedes Faksimile-Blatt unterlag während der Produktion einem mehrstufigen Originalvergleich durch Spezialisten der Akademischen Druck- u. Verlagsanstalt, wobei nicht nur streng genormte Lichtverhältnisse zwingend vorgeschrieben waren, sondern Dichte und Farbreflexion auch unter natürlichen Lichtvarianten genauestens dem Original entsprechen mußten. Der Druck des Faksimiles erfolgte auf einem Papier, das nicht nur in Oberflächenstruktur und Stärke dem Originalpapier der Handschrift entspricht, sondern durch seine absolute Säurefreiheit eine nach menschlichem Ermessen unbeschränkte Haltbarkeit garantiert. Durch den Randbeschnitt der einzelnen Blätter wahrt das Faksimile auch den materiell-formalen äußeren Aspekt des Originals. Der handwerklich gefertigte Ledereinband mit Blindprägung entspricht dem Originaleinband. Die Edition besteht aus vier Faksimilebänden: Band 1 - Neutestamentlicher Teil Band 2 - Alttestamentlicher Teil 1 Band 3 - Alttestamentlicher Teil 2 Band 4 - Alttestamentlicher Teil 3

€ 3400


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Karolingisches Sakramentar. Fragment. Codex Vindobonensis 958 der österreichischen Nationalbibliothek. Mit einer Einführung von Franz Unterkirchner. Faksimile und Kommentarband.
Graz, ADEVA, 1971. 28 SS. Mit 2 Abbildungen auf Tafeln) und 8 faksimilierte Blätter in Gold- und Siberdruck. 4°. Helles flexibles Orig-Pergament (Faksimile-Band) + helle Broschur (Kommentar-Band) in der illustrierten und blindgeprägten Original-Leder-Kasette
(Katnr: 44883)


Das Karolingische Sakramentar gehört zu den "Cimelien", d. h. zu den besonders wertvollen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek, wie aus dem Zusatz "C" der alten Signatur Theol. C. 992 hervorgeht. Es ist ein kalligraphisches Meisterwerk, das in der Abtei Saint-Amand in Nordfrankreich entstanden ist. Ungewiss ist allerdings, wer der Auftraggeber dieser Handschrift war. Doch lässt die Pracht und Sorgfalt der Ausführung erkennen, dass sie für eine angesehene Kirche oder für einen Kirchenfürsten bestimmt war. Zahlreiche Zusätze und Glossen am Rand der Seiten und teilweise auch zwischen den Zeilen weisen darauf hin, dass diese kostbare Handschrift häufig in Gebrauch war. Diese Notizen vermitteln uns ein lebendiges Bild des Denkens dieser Zeit. Die Texte sind in verschiedenen Schriftarten von mehreren Künstlern ausgeführt worden, wobei der Canon durch die Verwendung von Goldschrift besonders hervorgehoben wird. Der Text der Subdiakonatsweihe und ein Teil des Canontextes sind in sehr gleichmäßigen karolingischen Minuskeln geschrieben, die roten Überschriften auf fol. 1r-v in Capitalis rustica. Der Großteil des Canontextes ist von einem Kalligraphen in feierlicher Unziale ausgeführt. Auch die zahlreichen Ergänzungen und Glossen am Rand und zwischen den Zeilen zeugen von der Mannigfaltigkeit der Kalligraphie und geben uns einen tieferen Einblick in das geschichtliche Umfeld der Handschrift. Die Neumen, die auf manchen Seiten über den Zeilen eingetragen sind, dienten dem Benutzer als Gedächtnisstütze für die Melodie. - Ecken der Lederkassette minimal berieben.

€ 200


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Medicina antiqua.

Medicina antiqua. Libri quattuor medicinae. Codex Vindobonensis 93 der Österreichichen Nationalbibliothek. Kommentarband herausgegeben von Charles H. Talbot und Franz Unterkirchner. Faksimile und Kommentarband in 2 Bänden.
Graz, ADEVA, 1971/1972. 78 SS. Mit ca. 170 farbigen faksimilierten Kunstdruckblättern. 4°. Oldr.bd. (Faksimile) und Ohldr.bd. (Kommentar) in OSchuber.
(Katnr: 45567)


Die Wiener Handschrift der Medicina antiqua zählt nicht zuletzt wegen ihres aufwendigen Bildschmucks zu den bedeutendsten Handschriften ihrer Art. Sie ist eine medizinisch-pharmazeutische Sammelhandschrift in lateinischer Sprache, die in der 1. Hälfte des 13. Jh.s in Süditalien, möglicherweise im Umfeld des staufischen Hofes, verfertigt wurde. Die verschiedenen Texte, deren Autoren biographisch und namentlich nicht greifbar sind, entstanden in der Spätantike, im 4. oder 5. Jh. So ist auch diese Handschrift ein Zeugnis für die überaus beliebte Rezeption medizinischen Gedankengutes aus der Antike in Mittelalter und Neuzeit. Große Berühmtheit hat dieser Codex wegen der zahlreichen Bilder von Pflanzen und Tieren und wegen der Fülle von Darstellungen von Therapieszenen und Ärztebildern erlangt. All diese Illustrationen gehen auf antike Vorbilder zurück und sind in leuchtender Deckfarbenmalerei ausgeführt. Daneben finden sich auf fast jeder Seite rund 50 Jahre später eingefügte Federzeichnungen mit Szenen, die den Betrachter direkt in die Sprechstunde eines mittelalterlichen Arztes entführen. Als zeitgenössischer Bildkommentar verleihen diese spontanen, ausdrucksstarken Bilder dem Codex einen zusätzlichen Reiz. - Die anhaltende Beliebtheit dieses pharmazeutischen Sammelwerkes kann verschieden erkärt werden. Denn die Wiener Handschrift ist durch ihre reiche Ausstattung mit Malereien und Zeichnungen nicht nur ein überaus wertvolles Objekt der Kunstforschung, sondern auch eine unschätzbare Quelle für die Geschichte der Medizin. Aber auch für die Realienkunde des Mittelalters bieten die Miniaturen zahlreiche wertvolle Details über Kleidung, Einrichtungsgegenstände und medizinische Behelfe. Vielleicht liegt es aber auch an der von Plinius dem Älteren übernommenen Beschimpfung der Ärzte, denen nie zu trauen ist, und das damit verbundene Lob der Selbstmedikamentation, oder möglicherweise am hohen Anteil magischer Vorstellungen, die das Wunderbare jeglicher Heilung betonen, daß dieses Werk auch von Laien immer wieder gerne eingesehen wird. Der wissenschaftliche Kommentar, der zu jeder Faksimile-Ausgabe gehört, dient als Schlüssel zum Verständnis der Handschrift. Darin geben Charles H. Talbot (auf Englisch) eine medizinhistorische und Franz Unterkircher (auf Deutsch) eine kodikologische und ikonographische Einführung in die Handschrift. - Sauberes Exemplar!

€ 450


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Härtel, Helmar, Harald Wolter-von dem Knesebeck und Werner Hohl (Hrsg.):

Goldenes Hildesheimer Kalendarium. Faksimile der Handschrift Cod. Guelf 13. Aug. 2° der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Text- und Faksimileband in 2 Bänden.
Stuttgart, Müller & Schindler, 2003. 75 SS. Mit 2 farbigen, ganzseitigen Miaturen, Kunstdrucktafeln und 33 Textabbildungen im Kommentarband. Folio. Geprägter Ogldr.bd. und Okart. in Seidenschachtel.
(Katnr: 45879)


Eins von 980 gedruckten Exemplaren. - Das Goldene Hildesheimer Kalendarium zählt zu den Meisterwerken der sächsischen Buchmalerei des 13. Jahrhunderts. Im Hildesheimer Benediktinerkloster St. Michael entstand die frühgotische Prachthandschrift für das Servatius-Damenstift in Quedlinburg. Auf neun Seiten ist ein vollständiger Kalender sowie fünf Miniaturen zum Leben Christi zu finden. Die künstlerische Ausstattung ist im sogenannten Zackenstil mit byzantinischen Anklängen und unter üppiger Verwendung von Gold ausgeführt worden.

€ 480


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Bartisch von Königsbrück, George:

Ophthalmoduleia: Das ist Augendienst. Newer und wolgegründter Bericht von ursachen und erkentnüs aller Gebrechen, Schäden und Mängel der Augen und des Gesichtes, wie man solchen anfenglich mit gebürlichen Mitteln begegnen,.... Faksimile der Ausgabe 1583.
Stuttgart, Edition Medicina Rara, o.J. (um 1970). 28 nnum. Bll., 274 Bll., 8 Bll. Mit zahlreichen Abbildungen nach der Ausgabe 1583. Folio. Ohldr.bd. mit OSchuber.
(Katnr: 36765)


Eins von 2300 handschriftlich num. Exemplaren, hier leider ohne das Beiheft ! - Georg Bartisch (* 1535 in Gräfenhain bei Königsbrück; 1607) war ein deutscher Arzt. Als kurfürstlich-sächsischer Hofoculist schrieb er 1583 in Dresden das Werk "Ophthalmoduleia, das ist Augendienst ", das erste deutsche Lehrbuch der Augenheilkunde. In diesem Buch teilt er die Stare nach ihrer Farbe in weiße, blaue, grüne, graue, gelbe und schwarze Stare ein.

€ 68


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Duc de Berry.

Livre d´Heures de Jean Duc de Berry. Heures de Bruxelles. Ms. 11060-61 Bibliotheque Royale Albert I. Bruxelles. Kommentar- Commentaire von Bernard Bousmanne, Pierre Cockshaw und Gerhard Schmidt. Mit einem Beitrag von Ann Peckstadt und Lieve Watteeuw. Faksimile- und Kommentarband in 2 Bänden.
Luzern, Faksimile verlag, 1996. 276 SS.; 292 SS., 2 Bll. Mit 43 schwarzweissen Abbildungen im Kommentarband und prachtvollen mittelalterlichen Buchschmuck im Faksimile. 4°. Goldverzierter Oldr.bd. und Ohldr.bd. in Plexiglaskassette.
(Katnr: 46324)


Eins von 980 num. Exemplaren. - Mit 20 farbigen, ganzseitigen Miniaturen und 17 Initialseiten mit Teilbordüren; Roter Ziegenledereinband mit reicher ornamentaler Gold- und Blindprägung sowie Goldschnitt (Faksimile); Kommentarband in OHLdr. mit goldgepr. Rückentitel. - "Das Brüsseler Stundenbuch, gehört zu den Juwelen der französischen Buchmalerei. Es handelt sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um eine Auftragsarbeit des Herzogs von Berry, denn überall in den Bordüren dieser Bilderhandschrift finden wir die herzoglichen Wappen, seine Embleme wie etwa den Bären sowie das Monogramm VE aus seiner Devise. (Die Bilderhandschriften des Herzogs von Berry zählen mit zum Schönsten, was die europäische Kunst des Mittelalters hervorgebracht hat). Einer der Meister des Brüsseler Stundenbuches ist Andre Beauneveu, Bildhauer und Maler aus dem Hennegau. Sein großer Ruf gründete sich hauptsächlich auf Arbeiten für den französischen Hof. Im Auftrag von König Karl V. bewies Beauneveu sein Können an einer ganzen Reihe imposanter Grabstatuen für die Abtei von St. Denis. Beauneveu war es aber auch, der für die Eingangsminiaturen des berühmten Psalters des Herzogs von Berry verantwortlich war. Mit dem Brüsseler Stundenbuch vollzieht sich in der Geschichte der Buchgattung ein neuer Schritt. Was bislang noch in den Petites Heures als Inbegriff der Ästhetik gegolten hatte, wird nun mit dem Brüsseler Stundenbuch ganz neu definiert. Der Codex sprengt die Grenzen der französischen Buchmalerei, indem er sich von den bisher gegangenen Wegen entfernt. Damit wird das Brüsseler Stundenbuch ein Werk, das man als Inbegriff des gotisch gestalteten Buches anerkennen muß. Erstmals zeigt sich hier eine ganz moderne Art der Illumination: eine große Miniatur im einfachen Rechteck, ohne jedes Maßwerk und ohne rechte Anpassung an das Buch." (Aus dem Verlagsprospekt).

€ 1100


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Gebetbuch.

Bußgebetbuch von Alfred Glockendon. Nürnberg 1532/33 in Auftrag gegeben von Johann II. (und Beatrix) von Pfalz-Simmern. Handschrift Clm 10013 der Bayerischen Staatsbibliothek, München.
Luzern, Faksimile Verlag, 2010. 255 SS. Mit 32 Abbildungen, darunter mehrere in Farbe im Kommentarband sowie reichlichen Buschschmuick im Faksimileband. Kl. 8°. Goldverzierter Oldr.bd. (Faksimile) und Ogln.bd. (Kommentar) in Oldr.-Kassette.
(Katnr: 46323)


Eins von 980 num. Exemplaren. - Eins von 980 num. Exemplaren. - Das noch heute bekannteste Werk Glockendons ist ein handschriftliches Bußgebetsbuch in Lateinischer Sprache mit seinen Illuminationen aus den Jahren 1532/33. Den Auftrag für das sogenannte Bußgebetbuch von Albrecht Glockendon erteilte Johann II. von Pfalz-Simmern. Es ist im Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek und trägt die Signatur BSB Clm 10013.

€ 1400


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Gebetbuch.

Das Croy - Gebetbuch. - Les Heures de Croy. Codex 1858 der Österreichischen Nationalbibliothek. Kommentarband Deutsch -französisch von Otto mazal und Dagmar Thoss. Falsimile- und Textband in 2 Bänden.
Luzern, Faksimile Verlag für Coron, 1993. 178 Bll (Faksimile) und 316 SS., 1 Bl. Mit 34 ashwarzweissen Abbildungen im Kommentarband und prachtvoller Farbabbildungen im Faksimileband. Roter Samteinband mit vergoldenten Beschlägen und vergoldeter Schließe.
(Katnr: 46321)


Das Croy-Gebetbuch entstand im 16. Jahrhundert. Es ist berühmt für seine Drôlerien, jene Randmotive einer Handschrift, die Mischwesen aus Tier, Mensch und Pflanze darstellen. Die 58 Miniaturen in höchster Qualität stammen von den Brügger Meistern Simon Bening und Gerard Horenbout. - »Drôlerien« nennt man jene Motive im Randdekor einer Handschrift, die Mischwesen verschiedener Tiere, von Menschen und Tieren oder Tieren und Pflanzen oder auch anorganischen Dingen bilden. Sie bevölkern in unzähligen Abwandlungen und immer neuen Kombinationen unsere Handschrift. - Auftraggeber für dieses herrliche Werk war vermutlich eine Dame des burgundisch-habsburgischen Hofes. Aufgrund der Namenseintragung von Guillaume de Croy auf einer Seite nennt man es das Croy­-Gebetbuch. Eins von 980 num. Exemplaren.

€ 1600


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Gral.

Das Geheimnis des Grals. Die berühmtesten Heldensagen des Mittelalters.
Berlin, Coron bei Kindler Verlag, 2004. 20 SS. Mit 10 faksimilierten Blättern unter Passepartout und der plastischen Tafel "Die Runde Tafel von Winchester Great Hall", sowie einem Textheft. Gr.-Folio. Oldr.-Kassette.
(Katnr: 46326)


Eins von 1995 num Exemplaren. - Die goldgeprägtenTafeln zeigen: Lancelot und Gallehaut auf dem Schloss der "Isle Perdue" - Merlins Geburt und Taufe - Ritter bei der Tafelrunde mit Lancelot auf dem Sitz der Gefahr - König Artus als guter Gastgeber - Hochzeit von König Artus und Königin Guinevere - Galahad wird zum Ritter geschlagen - Meliades trifft den König von Schottland - Lancelot und Guinevere - Parzival, Kondwiramur und Feirefiz - Heimkehr der Ritter vom Kampf.

€ 150


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Heinrich II.

Sakramentar Heinrichs II. Handschrift Clm 4456 der Bayerischen Staatsbibliothek, München. Kommentarband mit Beiträgen von Rolf Griebel, Brigitte Gullath, Martina Pippal, Erich Renhart und Stefan Weinfurter. Faksimile- und Kommentarband in 2 Bänden.
Gütersloh, Faksimile Verlag, 2010. 168 SS. Mit 63 meist farbigen Abbildungen auf 32 Bildtafeln im Kommentarband. 4°. Ogln.bd. (Kommentarband)
(Katnr: 46328)


Eins von 333 num. Exemplaren. - Das Faksimile mit 718 Seiten, mit 343 bis zu 15 cm hohen Initialen, 21 leuchtenden ideenreichen Seitenumrandungen und 14 Bildseiten, die Blätter sind dem Original entsprechend randbeschnitten und wurden von Hand geheftet, in aufwendiger Handarbeit hergestelltes Meisterwerk, das mit seinem großartigen Prachtdeckel eines der aufwendigsten und komplexesten Faksimile-Produktionen darstellt, die jemals realisiert wurde. "Das Sakramentar Heinrichs II." entstand im Auftrag des romisch-deutschen Kaisers Heinrich II. (973-1024) im Regensburger Benediktinerkloster St. Emmeram. Dort war der junge Heinrich als Sohn des Bayerischen Herzogs vom Heiligen Wolfgang erzogen worden. Und dieses Kloster baute er in seiner Regierungszeit zu einem der bedeutendsten Zentren ottonischer Buchmalerei aus. Das Sakramentar Heinrichs II. ist mit seinem prächtigen Einband aus Elfenbein und Gold, seinen wunderschönen Schmuckseiten und seiner Initialenvielfalt sicherlich eines der schönsten Werke der ottonischen Buchkunst überhaupt. Rostroter Halbsamtband, Vorderdeckel mit von Goldblech gerahmten Elfenbeinrelief-Imitat, Rückendecke mit teilvergoldeter durchbrochener Silberblechplatte und Buchschnittbemalung, zusammen mit schwarzem Leinenkommentarband mit schwarzen Präsentationssockel und Glassturz. - Prachtvolles Faksimile.

€ 9800


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Herrscher des Himmels. Die zwölf Tierkreiszeichen und ihre Mythen.
Berlin, Coron bei Kindler, 2005. 24 SS. 12 Miniaturen unter Passepartout, der plastischen Nachbildung der astonomischen Uhr vom Marcusplatz in Venedig und mit erläuterndem Textheft. Gr.-Folio. Oldr.-Kassette.
(Katnr: 46325)


Eins von 1995 Exemplaren. - Blaue Kassette in Leder. Mit der Nachbildung der " Astronomischen Uhr vom Markusplatz in Venedig " Die Tafeln: WASSERMANN - Stammheimer Missale (Hildesheim, um 1160-1180); FISCH - Stundenbuch des Herzogs von York (Rouen, 1430/40); WIDDER - Brevarium Mayer van den Bergh (um 1510); STIER - Stundenbuch der Isabella la Catolica (1450-1460); ZWILLING - Grande Heures de Anne de Bretagne (Paris, 1503-1508); KREBS - Flämscher Kalender (Brügge, um 1530-1535); LÖWE - Französisches Stundenbuch (um 1500); JUNGFRAU - The Bedford Hours (um 1420); WAAGE - Grand Heures de Duc de Rohan (Paris, um 1430-1453); SKORPION - Les Tres riches Heures du Duc de Berry (Paris, um 1413); SCHÜTZE - Les Petites Heures du Duc de Berry (Paris, 1372-1390); STEINBOCK - Stundenbuch (Brügge, um 1500).

€ 200


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Johannes von Troppau.

Evangeliar des Johann von Troppau. Codex 1182 der Österreichischen Nationalbibliothek, Wien. Kommentarband herausgegeben von Andreas Fingernagel. Mit Beiträgen von Ulike Jenni, Maria Theisen, Karel Stejskal, Alexander Sauter und Andreas Fingernagel. Faksimile- und Textband in 2 Bänden.
Gütersloh, Wissen media für Coron Verlag, 2005. 160 SS. Kommentarband mit 1 Farbtafel und zahlreichen schwarzweissen Textabbildungen. 4°. Ogln. (Kommentarband).
(Katnr: 46329)


Faksimile-Ausgabe des Evangeliars des Johann von Troppau. Das Evangeliar des Johann von Troppau (Codex 1182 der Österreichischen Nationalbibliothek Wien) gilt als eine der bedeutendsten Handschriften der böhmischen Buchmalerei. Johann von Troppau vollendete es 1368 für Herzog Albrecht III. von Österreich, ganz in Goldtinte verfasst und mit außergewöhnlich reich verzierten und filigran gearbeiteten Prunkdeckeln versehen. Bis ins Detail dem Original aus dem 14. Jahrhundert nachempfunden; im Originalformat von ca. 27,5 x 38,5 cm (Deckelgröße) bzw. ca. 25,5 x 37,3 cm (Blattgröße); alle Seiten, dem Original entsprechend, randbeschnitten; jeweils 12 Szenen aus dem Leben der Evangelisten mit 23-karätigem Gold versehen; 85 prachtvolle, historisierte Initialen; Text vollständig mit Goldtinte verfasst; Prunkeinband zeigt auf Vorder- und Rückseite aufwändige Schmiedearbeit aus vergoldetem Silber (verziert durch jeweils 5 Löwenköpfe); Prunkdeckel des Evangeliars von Troppau ist einzige erhaltene Metallbuchdeckel der Österreichischen Nationalbibliothek; zwei Metallschließen aus vergoldetem Messing; Leder-Einband aus rotem Rindsleder. - Prachtvolles Faksimile.

€ 4200


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Splendor Solis. Handschrift des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz. Kommentarband mit Beiträgen von Ursula Götz, Michael Roth, Joachim Telle, Jörg Völlnagel und Jutta Zander-Seidel. Faksimile- und Kommentarband in 2 Bänden.
Gütersloh und München, Wissen Media für Coron-Verlag, 2005. 128 SS. Kommentarband mit 18 Farbbildern und mehreren schwarzweissen Textabbildung und Faksimile mit farbigen Abbildungen. Folio. Oldr.bd mit Deckelvergoldung und Ogln.bd. in Schmuck-Kassette.
(Katnr: 46319)


Splendor Solis oder Sonnenglanz ist ein illustriertes alchemistisches Manuskript in mittelniederdeutscher Sprache aus dem 16. Jahrhundert. Es wurde nach den Angaben in den ersten gedruckten Ausgaben vorgeblich von Salomon Trismosin angefertigt (einem fiktiven Autor aus der Paracelsus-Nachfolge) und ist mit dem Jahre 1582 datiert. - Es gilt als ein Hauptwerk der Alchemia Picta Tradition. - Im Mittelpunkt des Textes, dessen Urheberschaft nicht völlig geklärt ist, steht die Herstellung und Wirkungsweise des Steines der Weisen. Dazu werden in der Tradition der Florilegienliteratur Zitate von klassischen alchemistischen Autoren wie Alphidius, Aristoteles, Rhazes, Avicenna, Chalid ibn Yazid, Pseudo-Geber (Geber), Hermes Trismegistos, Morienus, Zosimos, dem Turba Philosophorum und Ibn Umail (Senior Zadith) verwendet. - Der Illustrator soll Jörg Breu der Ältere gewesen sein, nach anderer Vermutung Albrecht Glockendon oder seine Werkstatt in Nürnberg. - Eins von 998 num. Exemplaren.

€ 800


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Stundenbuch.

Das Stundenbuch der Katharina von Kleve. MS M. 917 und MS M. 945 - The Pierpont Morgan Library, New York. Kommeentar mit Beiträgen von Rob Dückers, Eberhard König, Anne S. Korteweg, James H. Marrow, William M. Voelkle und Roger S. Wieck. Faksimile- und Kommentarband in 2 Bänden.
Gütersloh und München, Faksimile Verlag, 2009. 360 SS. Gr. 8°. Oldr. (Faksimile) und Ohldr.Bd. (Kommentarband)
(Katnr: 46318)


Als Meister der Katharina von Kleve (auch Meister der Katharina von Cleve) wird der Buchmaler bezeichnet, der um 1430 das Stundenbuch der Katharina von Kleve, Herzogin von Geldern ausgemalt hat. - Der wohl in den Niederlanden in Utrecht oder auch Nijmegen tätige namentlich nicht bekannte Künstler hat für das private Gebetbuch 157 halb- und ganzseitige Illuminationen mit reich verzierten Rahmen geschaffen. Das Werk ist eines der bedeutenden Beispiele und nicht nur wegen der großen Anzahl seiner Bilder ein Höhepunkt niederländischer Malkunst des 15. Jahrhunderts. Das Buch befindet sich heute in der Pierpont Morgan Library in New York, in Teilen, (ms. 917 mit 63, ms. 945 mit 94 Miniaturen). Die Gebetstexte sind in Lateinischer Sprache mit erläuternden weiteren Texten beispielsweise zu Festtagen von Heiligen. Der Hauptteil der Gebete ist der Jungfrau Maria gewidmet, in deren Anbetung Katharina selbst in einem der Bilder dargestellt ist. Sie ist dort mit dem Wappen ihres Gemahls Arnold von Egmont, Graf von Guelders dargestellt. Eventuell wurde das aus 714 Seiten bestehende, in handlichem Format gebundene Buch als prächtiges Hochzeitsgeschenk in Auftrag gegeben und dann einige Zeit nach Katharinas Hochzeit fertiggestellt. - Blattformat von ca. 19,1 x 13,0 cm 714 Seiten, dem Original entsprechend randbeschnitten 157 halb- und ganzseitige Miniaturen, reicher Bordürenschmuck und unzählige Goldinitialen, Goldschnitt. brauner, blindgeprägter Ledereinband mit rotem Schmuckstein mit zwei vergoldeten Schmuckschließen - Neupreis € 10.180,--

€ 4000


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Book of Kells. Ms. 58 Trinity College Library Dublin. Mit Kommentaren von J.J. Alexander, Anthony Cains, Geraoid MacNiocaill u.a., herausgegeben von Anton von Euw und Peter Fox. 2 Bände (Faksimile und Kommentar-Band).
Luzern, Faksimile Verlag, 1990. Faksimile: 680 SS.; Kommentar: 400 SS. Mit zahlreichen, teils ganzseitigen Miniaturen, sowie mehreren Textabbildungen im Kommentar-Band. Folio. Weisser Ziegenlederband auf 4 Bünde in Kassette. Kommentarband in weissem Ohldr.
(Katnr: 44597)


Eins von 1480 numerierten Exemplaren. - Das Book of Kells zählt zu den größten und am besten bekannten Kunstschätzen der Welt. Für Irland ist es außerdem ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Erbes, sein prachtvoller Buchschmuck ein Teil der nationalen Ideenwelt. Erstes vollständiges Faksimile des brühmten Book of Kells, des größten und ältesten Werkes irischer Mönchskultur, entstanden um 800 n.Chr. vermutlich im Kloster der Insel Iona. Kaum ein anderes Werk besitzt solche ungeheure Symbolkraft und magische Ausstrahlung wie dieses prachtvolle Evangeliar. Es enthält vor allem die vier Evangelien, aber es fanden auch mehrere andere Texte Aufnahme in dieses Evangeliar, wie etwa die Kanontafel des Eusebius von Cäsarea oder auch für das Kloster Kells wichtige besitzrechtliche Urkunden. Geschmückt ist die lateinische Handschrift mit zahlreichen Miniaturen, die wohl zum schönsten des frühen Mittelalters zählen. - Geschützt wird der Band durch eine mit Rindsleder bezogenen Kassette mit Beschlägen und Prägungen in Silber und Messing, in ihrer Ornamentik den mittelalterlichen, irischen Buchschreinen nachempfunden, entworfen von Ernst Ammering aus Ried im Innkreis, hergestellt von der Buchbinderei Burkhardt in Mönchaltorf-Zürich.

€ 5800


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Maximilian I. - Mazal, Otto (Hrsg.):

Ein Lehrbuch für Maximilian I. Der Codex Ser.n. 2617 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Faksimileband und Kommentarband in 2 Bänden.
Salzburg, Andreas und Andreas, 1981. 21 nnum. BBl., 60 SS. 4°. Ogln.bde.
(Katnr: 46818)


Die Wiedergabe erfolgte in einem Spezial-Flachdruck-Verfahren unter Anwendung des DN-Micro-Raster-Systems mit bis zu 10 Farben, mit zusätzlicher Goldprägung und einem Damaszener-Profildruck sowie einer Spezial-Mattierung der Oberfläche. - Handschriftlicher Titel a.d. Einband des Faksimiles.

€ 38


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Vanneo, Stephano:

Recanetum de musica aurea 1533. Faksimile-Nachdruck der Originalausgabe von 1533, herausgegeben von Suzanne Clercx.
^Basel, Bärenreiter, 1969. 5 Bll., 93 num. Bll., 2 Bll. Mit zahlreichen Textillustrationen. 4°. Opbd.
(Katnr: 46894)


€ 25


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Luther, Martin:

Tischreden oder Colloquia. So er in vielen Jaren, gegen gelarten Leuten, auch frembden Gesten, und seinen Tischgesellen gefüret, Nach den Heubtstücken unserer Christlichen Lere, zusammen getragen. Faksimiledruck der Originalausgabe Eisleben 1566. Mit einem Nachwort von Helmar Junghans.
Wiesbaden, Drei Lilien Verlag, 1983. 12 nnum. Bll., 626 num. Bll., 16 nnum. Bll., 19 SS. Folio. Opbd.
(Katnr: 47032)


Gutes Exemplar.

€ 28


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Maximilian I.:

Der Weiß Kunig. Faksimile nach dem Exemplar der Druckausgabe Wien 1775 und den in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden befindlichen Holzschnitten. Mit Kommentar cvon Christa-maria Dreissinger.
Weinheim, VCH (Lizenzausgabe), 1985. 8 Bll.,306 SS., 2 Bll., 23 SS. Mit zahlreichen Textholzschnitten. Folio. Opbd. mit Schuber.
(Katnr: 47033)


Gutes Faksimile der Originalausgabe Wien 1775.

€ 28


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Petrarcha, Franciscus:

Von der Artzney bayder Glück, des Guten und Widerwertigen. Herausgegeben und kommentiert von Manfred Lemmer. Neudruck der Ausgabe Heinrich Steiner 1532.
Leipzig, Edition Leipzig für F. Wittig Verlag, Hamburg, 1984. ca. 350 BBl. Mit zahlreichen Holzschnitten der Ausgabe 1532. 4°. Opbd. mit OSchuber.
(Katnr: 47034)


€ 35


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